Hitman: Absolution – Angespielt

Habe mich vor ein paar Tagen nach einem neuen Stealth-Spiel umgeschaut, das ich jetzt mal in Angriff nehmen könnte und bin an Hitman hängengeblieben. Das war gerade bei Steam in Angebot und da habe ich zugeschlagen.

Da ich bis jetzt nur oberflächlich etwas dazu gelesen habe, bin ich recht unbedarft an das Spiel rangegangen. Als Agent 47 bekommen wir am Anfang des Spiels des Auftrag seine ehemalige Kollegin Diana auszuschalten. Das machen wir dann auch, Auftrag ist Auftrag, aber offensichtlich hat sie Agent 47 etwas bedeutet und sie bittet uns vor ihrem Tod Victoria, ein junges Mädchen, aufzupassen und davor zu bewahren auch zu einem Werkzeug der Agency zu werden. Das gelingt uns aber nicht besonders gut und wir müssen uns mit dunklen Ganoven anlegen, um sie zu beschützen.Weiter bin ich in der Handlung noch nicht vorangekommen, aber spannend ist es jetzt schon.

Nun gut, ein reines Stealth-Spiel ist es eigentlich nicht. Gegner müssen teilweise mit harten Mitteln ausgeschaltet werden und Waffen hat man um Überfluss. Dennoch kann ich an den meisten Gegnern mit Geschick vorbeischleichen, mich verkleiden oder die Wachen durch geworfene Gegenstände oder andere Aktionen ablenken. Offenen Konfrontationen kann man dadurch gut aus dem Weg gehen. Das macht bis jetzt viel Spaß, auch wenn die Möglichkeiten zeitweise sehr begrenzt scheinen.

Schade ist, dass man wirklich nur für die krassen Methoden, z.B. einem Kopfschuss, zusätzliche Punkte erhält. Das Schleichen wird eher nicht belohnt. Ok, wenn man nicht entdeckt wird oder niemanden umbringt, der nicht das eigentliche Ziel ist, bekommt man großzügigerweise keine Punkte abgezogen. Da ich aber weniger auf Punktejagd bin, sondern einfach nur ein schönes Spielerlebnis haben möchte, stört mich das jetzt nicht wirklich.

Am Anfang bin ich einfach nur den Missionen gefolgt, aber nach einer Weile habe ich festgestellt, was es auch noch alles zusätzlich zu entdecken gibt. Ein richtiges Open World Spiel ist es natürlich nicht, aber die Umgebung ist groß genug um sich länger darin umzusehen. Die verschiedenen Schauplätze sind abwechslungsreich und mit viel Liebe zum Detail gestaltet und die Grafik ist einfach einmalig.

Agent 47 ist total cool, den kann wirklich nichts aus der Ruhe bringen. Ich bin mir allerdings nicht ganz sicher, ob das Spielen der vorherigen Teile nicht noch ein wenig von seiner Vergangenheit preisgegeben hätte. So weiß ich jetzt nur, dass er wohl versucht auszusteigen und das seinen ehemaligen Auftraggebern nicht wirklich gefällt.

So, jetzt gibt’s aber erst mal ein paar Screenshots, die ich währen den ersten Spielstunden geschossen habe.

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