Splinter Cell Double Agent: Angespielt

Mit Splinter Cell Double Agent habe ich mir wieder ein älteres Spiel dieser Reihe vorgenommen. Ich finde, die älteren Spiele haben auch ihren Charme und sind oft wegen fehlender Hilfestellungen (Mini-Radar, Weganzeige …) herausfordernder als die heutigen Ausgaben.

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Leider habe ich etwas Probleme mit meiner Bildschirmauflösung. Ich habe noch keine Auflösung gefunden, in der die Anzeige nicht etwas verzerrt aussieht. Da muss ich noch etwas herumprobieren. Sam sieht deswegen aus, wie ein aufgeblasener Muskelprotz und ich habe am Anfang noch gedacht, dass er mir in jedem Lüftungsschacht steckenbleibt, durch den ich ihn durchkriechen lasse. Auf den Screenshots, die lustigerweise 4:3 gezogen werden, sieht das gar nicht so wild aus.

Ich bin mir auch noch nicht ganz sicher, ob es sich besser mit Maus und Tastatur oder mit dem Controller spielt. Habe jetzt mehrfach hin- und hergewechselt und kann mich nicht ganz entscheiden.

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Ansonsten kann ich nicht meckern. Die Gegner sind überraschend aufmerksam, schleichen und klettern kann der gute Sam wie gewohnt und es gibt ein paar nette Features, wie z.B. das Abseilen über Kopf.

Allerdings durchblicke ich die Story noch nicht so ganz. Ich habe das Gefühl, dass bei den Cutscenes am Anfang ein paar Dialoge weggelassen wurden. Vielleicht klärt sich das aber noch auf.

Es macht jedenfalls wieder Spaß, mit Sam durch die Missionen zu schleichen.

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