Splinter Cell Blacklist: Meine Ausrüstung

Jetzt habe ich doch schon einige Missionen von Splinter Cell Blacklist gespielt und ein paar verschiedenen Ausrüstungsgegenstände ausprobiert. Hier kommt jetzt ein kleiner Erfahrungsbericht. Mit diesen Ausrüstungsgegenständen bin ich bis jetzt ganz gut gefahren, der eine oder andere wird aber vielleicht andere Lieblingsgegenstände haben.

Ich spiele in der Schwierigkeit „Normal“ und versuche im Ghost-Stil durch die Missionen zu schleichen. Meine Waffen und Ausrüstung habe ich deshalb auch nach Stealth-Gesichtspunkten ausgesucht. Nicht alles ist vielleicht gleich am Anfang verfügbar.

Paladin Upgrades

Der Paladin, unser Hautquartier, bietet verschiedene Sektionen, die man upgraden kann. Die Upgrades sind teilweise sehr teuer, aber ich habe nach 4 Missionen trotzdem bereits alle Upgrades gekauft, die meiner Meinung nach für den Ghost-Stil wichtig sind.

Ich habe versucht, vor allem die beiden Cockpit- und Operationszentrale-Upgrades möglichst schnell zu auszubauen um eine erweiterte Anzeige im HUD zu erhalten. Das Radar erfasst danach einen größeren Radius, die Blickrichtung der Wachen wird nach den Upgrades im Radar angezeigt und auch USB-Sticks, Datenpakete, Munitionskisten oder Missionsziele werden entsprechend dargestellt.

Alles andere war für mich nur ein „Nice to have“. Schwarzmarktwaffen etc. sind für den Ghost-Stil ja sowieso ein No-Go.

paladin

Kampfanzug

Ich habe damit begonnen, erst einmal meinen Anzug mit alle Stealth-Erweiterungen auszustatten. Die Erweiterungen, die z.B. auf Kampf ausgerichtet sind, habe ich links liegen gelassen. Die Stealth-Erweiterungen ermöglichen leiseres Schleichen und oft auch die Möglichkeit mehr Ausrüstungsgegenstände unterzubringen.

anzug

Ausrüstungsgegenstände

pistole Tödliche Waffen
Natürlich gibt es in Splinter Cell Blacklist auch jede Menge Waffen für die Shooter-Fangemeinde. Handfeuerwaffen, Sturmgewehre, Maschinenpistolen, Scharfschützengewehre und vieles mehr, finden sich hier in Hülle und Fülle. Für den Ghost-Stil sind die aber alle nicht zu gebrauchen, weil tödlich und meistens auch zu laut.Ich trage deshalb immer noch die Standardpistole mit Schalldämpfer mit mir herum, die man von Anfang an bekommt. Die verwende ich aber nur um Lichter auszuschießen.
armbrust Nicht tödliche Waffen
Einen Elektroschocker hat man gleich zu Anfang zur Verfügung. Mit ihm lassen sich Wachen gut ausschalten, allerdings funktioniert der nur auf kurze Entfernung.Es empfiehlt sich daher sobald wie möglich die Armbrust zu kaufen und mit Schlafgas (finde ich toll), EMP-Dümpel und Haft-Schockern auszurüsten.Die EMP-Dümpel schalten für kurze Zeit den Strom ab und sind ganz praktisch um Drohnenpiloten aus dem Konzept zu bringen. Allerdings ist der Strom immer nur für ca. 5 bis 10 Sekunden unterbrochen.Das Schlafgas kann gleich mehrere Gegner gleichzeitig außer Gefecht setzen. Das gibt zusätzliche Ghost-Punkte. Allerdings gibt es auch Wachen, die haben eine Gasmaske auf und da verschießt man diese Munition vergebens. Das kann man aber ganz gut vorher an den Atemgeräuschen erkennen.Geräuschemitter gibt es auch noch, die habe ich aber wenig eingesetzt, da die Wachen meiner Ansicht nach nicht wirklich abgelenkt wurden. Vielleicht habe ich mich auch nur zu doof angestellt.
tricopter Tricopter
Mit dem Tricopter haben wir ein tolles, ferngesteuertes Aufklärungsgerät um die Gegend auszuspähen, bevor wir Sam aus einem Versteck heraus ins Geschehen schicken. Ich markiere damit manchmal auch ein paar Gegner um ihre Laufwege verfolgen zu können. Das ist vor allem bei den Wachhunden sehr praktisch.Mit Haft-Schockern ausgerüstet lassen sich auch Gegner gut aus der Ferne in’s Land der Träume befördern.Leider ist der Aktionsradius etwas begrenzt.
brille Nachtsicht- und Sonar-Brille
Die Nachtsichtbrille ist auf jeden Fall praktisch, wenn wir schon alle Lichter ausgeknipst oder ausgeschossen haben oder wenn wir in Lüftungsschächten rumkrabbeln müssen. Außerdem leuchten die Lichter der Brille und des Anzugs auf, wenn Sam sich im Schatten befindet und für Feinde schwer zu erkennen ist. Wenn noch Geld übrig ist, kann man die Farbe der Lichter ändern lassen. Das hat aber keine Auswirkung auf die Funktionsweise. Die Nachsichtbrille hat man übrigens von Anfang an und braucht dafür kein Geld ausgeben.Die Sonarbrille ermöglicht es uns, Wachen durch Wände hindurch zu sehen und verschiedene, nützliche Gegenstände, wie Rohre zum Klettern, leuchten heller auf. Auch Stromkästen und Lichtschalter lassen sich dadurch besser finden. Diese Brille ist auf jeden Fall zu empfehlen, um sich heimlich Wege durch Gebäude oder das Gelände zu suchen. Sie ist allerdings sehr teuer. Wer wenig Geld hat, sollte ein wenig warten, denn in einer späteren Mission bekommt man die Brille als Standardausrüstung.
haft-emp Wurfgegenstände (oder wie heißen die?)
Hier hat man ein schönes Arsenal an Ausrüstungsgegenständen zur Verfügung, die man werfen kann. Dazu zählen Schlafgas, Geräuschemitter, Haft-EMP und Haftkameras, sowie Kontaktschocker. Die Wirkungsweise ist die gleiche wie bei der Armbrustmunition, die Kapazität ist allerdings auf max. 3 begrenzt.Die Gegenstände kann man übrigens auch dann werfen, wenn man an einer Brüstung oder einem Rohr hängt.

 

2 Kommentare

  1. Bezüglich der Armbrust würde ich gerne anmerken, dass sich diese auch mit dem Mark&Execute (Makieren&Ausschalten) kombinieren lässt. Wenn dann die Schlafgranaten auf einen Gasmaskenträger abgefuert werden, ballert unser Sam ihnen den Helm vom Kopf und da diese dann in einer Gaswolke stehen => Zzzzzz
    Aber Achtung im “Perfektionist” Schwirigkeitsgrad ist M&E nicht verfügbar

    1. Mark&Execute habe ich wenig verwendet. Ich versuche ja immer ohne Kills und Knockouts durch die Level zu kommen. Manchmal muss man ja aber alle Gegner ausschalten, da probiere ich das mal aus. Danke für den Tipp :)

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